PräventionUpdate26. September 2026Von Blaulicht Report Bottrop™ - Redaktion2 Min. Lesezeit

Polizei und KOD greifen durch: 17-Jähriger verstößt zweimal gegen ZOB-Verbot – was ihm jetzt droht

Aktualisiert: 26.09.2026, 21:59 Uhr

Polizei und KOD greifen durch: 17-Jähriger verstößt zweimal gegen ZOB-Verbot – was ihm jetzt droht

©Symbolbild: Polizei Recklinghausen

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Die Polizei und der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) der Stadt Bottrop setzen die ausgesprochenen Betretungsverbote im Bereich des ZOB und Berliner Platzes konsequent durch. In den vergangenen Tagen wurden gleich mehrere Verstöße festgestellt.


Ein 17-jähriger Bottroper, für den seit gut zwei Wochen ein Betretungsverbot für den ZOB und die nähere Umgebung gilt, wurde in der vergangenen Woche gleich zweimal trotz des Verbots dort angetroffen. Zwei der Verstöße wurden durch den KOD festgestellt und unmittelbar an die Polizei weitergeleitet.


Für den Jugendlichen hat das finanzielle Konsequenzen: Er muss nun eine Strafe in Höhe von 1.000 Euro zahlen.


Über den 17-Jährigen hatten wir bereits berichtet (hier). Das Betretungsverbot war gegen ihn ausgesprochen worden, nachdem es Anfang September zu einem Raubdelikt am Bottroper ZOB gekommen war.


Auch ein 51-jähriger Mann aus Bottrop, gegen den ebenfalls ein Betretungsverbot besteht, wurde in dieser Woche trotz des Verbots am ZOB angetroffen. Auch er muss eine Geldstrafe zahlen. Nach Angaben der Polizei war der Mann am ZOB bereits mehrfach negativ aufgefallen. Unter anderem soll er während eines Streits einen älteren Mann verletzt haben.


Die aktuellen Fälle zeigen nach Angaben der Polizei zugleich die enge Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Ordnungsdienst der Stadt Bottrop. Ausgesprochene Betretungsverbote werden demnach nicht nur verhängt, sondern auch kontrolliert und durchgesetzt.


Die Kontrollen im Bereich ZOB/Berliner Platz sollen fortgesetzt werden.




©Text und Symbolbild: Polizei Recklinghausen