Gefährlicher Kohlenmonoxid-Austritt im Fuhlenbrock: Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz – Bewohner untersucht

©Symbolbild: Jerome Schischka
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Ein größerer Feuerwehreinsatz hat am Sonntagabend (11.10.) im Bottroper Stadtteil Fuhlenbrock für Aufmerksamkeit gesorgt. An der Straße Im Fuhlenbrock waren zahlreiche Einsatzkräfte zu sehen. Zunächst stand der Verdacht eines Wohnungsbrandes im Raum. Inzwischen ist klar, was tatsächlich hinter dem Einsatz steckte: In einer Wohnung war Kohlenmonoxid festgestellt worden.
Gegen 19:38 Uhr wurde die Feuerwehr Bottrop zu einem gemeldeten Kohlenmonoxid-Austritt alarmiert. Bei der Überprüfung der betroffenen Wohnung konnten die Einsatzkräfte tatsächlich eine geringe Konzentration des gefährlichen Gases nachweisen.
Da Kohlenmonoxid bereits in vergleichsweise geringen Konzentrationen gesundheitsschädlich sein kann und weder sichtbar noch riechbar ist, wurde auch der Rettungsdienst tätig. Die Bewohner der Wohnung wurden vorsorglich medizinisch untersucht. Ein Transport in ein Krankenhaus war nach Angaben der Feuerwehr jedoch nicht erforderlich.
Um die vorhandene Kohlenmonoxid-Konzentration zu reduzieren, belüfteten die Einsatzkräfte die Wohnung. Weitere Maßnahmen waren anschließend nicht notwendig.
Neben der Berufsfeuerwehr Bottrop war auch die Freiwillige Feuerwehr Fuhlenbrock an dem Einsatz beteiligt. Gegen 20:35 Uhr konnten die Einsatzkräfte ihre Arbeiten abschließen.
Woher das Kohlenmonoxid stammte und wodurch es zu dem Austritt kam, geht aus den bisherigen Informationen nicht hervor.
©Text und Symbolbild: Jerome Schischka
